Wird der Klimawandel das Bier vernichten?

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Re: Wird der Klimawandel das Bier vernichten?

Beitragvon ComebackKid » 4. Nov 2010, 17:22

Lösung zum Exportproblem -> Wir kaufen den Russen ne Gaspipeline ab!
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Re: Wird der Klimawandel das Bier vernichten?

Beitragvon ComebackKid » 5. Nov 2010, 20:15

Ich finde man sollte Sprudelwasser verbieten, bei der ganzen Kohlensäure ist es kein Wunder dass es nun schon so weit ist mit dem Klimawandel! Alleine schon die Kohlensäure die sich da in die Atmosphäre aufmacht wenn man die Flasche öffnet reicht aus, um ganze kleinst Planeten zu zerstören!
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Re: Wird der Klimawandel das Bier vernichten?

Beitragvon ploki » 5. Nov 2010, 22:53

Werden denn eigentlich Kleinstplaneten in anderen Ecken der Galaxis dadurch zerstört? Oder summiert sich der Schaden, so dass irgendwann der Mittelgroß-Planet (also wir) hinüber ist?
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Re: Wird der Klimawandel das Bier vernichten?

Beitragvon ComebackKid » 8. Nov 2010, 12:50

Es summiert sich, anstatt gegen den Castor zu protestieren sollten die mal lieber die Mineralisten einkesseln!
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Re: Wird der Klimawandel das Bier vernichten?

Beitragvon Ferdi » 8. Nov 2010, 15:49

zurück zu:
bier<->klimawandel:
ich möchte auf folgenden aspekt aufmerksam machen:
wenn ich viel bier getrunken habe, ist mir der klimawandel egal!
wie kommt es dazu?
welche konsequenzen ergeben sich daraus für unser thema?

ich vermute:
hypothese1: mehr bierkonsum -> weniger klimwandel (<-wahrgenommen durch instinktive, angeborene wahrnehmungsmuster, die durch die evolution des menschen und die evolution des bieres in wechselwirkung entstanden sind)

[hypothese2: sich gegenseitig steigernde wirkung von: bierkonsum und abnehmender klimawandel (durch ein noch nicht erforschstes belohnungssystem im gehirn)]

kann das man jemand anhand von psychologischen oder sozialpsychologischen theorien bestätigen oder auch nicht-bestätigen?

wie siehts aus mit den bierpalmen?
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Re: Wird der Klimawandel das Bier vernichten?

Beitragvon ComebackKid » 8. Nov 2010, 19:22

Keine Fortschritt bei den Bierpalmen.

Vielleicht sollten wir ordentliche Forschungshypothesen aufstellen und ein angemessenes Forschungsdesign wählen.
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Re: Wird der Klimawandel das Bier vernichten?

Beitragvon der nette eddie » 8. Nov 2010, 22:06

zu hypothese1: geht es da jetzt um den tatsächlichen klimawandel oder um den subjektiv durch den betrunkenen wahrgenommenen klimawandel? ich glaube eher letzteres ist hier gemeint oder? ist das nicht ungefähr das, was das unterstrichene da sowieso schon aussagt, und ist es nicht völlig klar, dass das der fall ist?

um den verlauf der dem zugrunde liegenden coevolution zu untersuchen, sollten wir einen professionellen paläoanthropologen heranziehen... ich kenne keinen. und hypothese2 kann man wohl erst im anschluss daran produktiv behandeln.

sofern du aber den echten klimawandel meinst, also
Ferdi hat geschrieben:Gibt es eine Rückkopplung des Bierkonsums auf das Klima [...]?
, ist die sache natürlich noch schwieriger... ich persönlich bin jedoch davon überzeugt, dass das bier irgendwann den klimawandel vernichten wird (und nicht umgekehrt!). verifizieren kann ich das allerdings auch nicht.

Aber ich denke
Ferdi hat geschrieben:oder sind die Nichtalkoholiker schuld (wie sonst immer)?

versteht sich von selbst. es ist nämlich ein axiom.

aber nun mal zu den praktischeren dingen: Das mit den Bierpalmen macht in meinen Augen nicht allzu viel Sinn. das wäre zwar traumhaft, ABER!: Der vollendete Pilsgenuss kommt ja nicht von ungefähr, da braucht man schon eine ordentliche Produktionsstraße... 8-) Langfristig wäre es zwar durchaus denkbar, einen organismus zu erschaffen, der bier produziert, jedoch wäre das vermutlich keine Palme sondern lediglich eine Zellkultur in einem riesigen (üblicherweise penisförmigen) outdoor-bioreaktor. die anschließende aufbereitung inklusive kühlung ließe sich sicherlich integrieren, jedoch halte ich eine abkopplung dieser prozesse für sehr viel ökonomischer. auf welche art das zu geschehen hat weiß ich nicht. da eine kühlung auf dem klassischen weg das klima ebenfalls beeinflusst, kommt dies natürlich nicht in frage. man könnte das bier im ozean versenken, oder eben zum südpol schaffen (hierzu könnte man flugsaurier abrichten...).

platzmangel bei der produktion sollte kein problem sein. die reaktoren könnte man auch auf dem offenen meer platzieren und langfristig gesehen kommt sowieso nur ein konsequentes outsourcing in frage. also ins weltall oder wenn es denn sein muss auf nahegelegene himmelskörper. bis die ganze welt aus nichts anderem mehr besteht, als aus penisreaktoren. (diese könnte man immerhin mit palmen-camouflage ausstatten.)

sollte sich das als realistisch herausstellen, wäre damit auch jede weitere theoretische betrachtung hinfällig, da alle soviel bier trinken könnten, dass der klimawandel egal ist.
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Re: Wird der Klimawandel das Bier vernichten?

Beitragvon Ferdi » 9. Nov 2010, 11:43

der nette eddie hat geschrieben:zu hypothese1: geht es da jetzt um den tatsächlichen klimawandel oder um den subjektiv durch den betrunkenen wahrgenommenen klimawandel? ich glaube eher letzteres ist hier gemeint oder? ist das nicht ungefähr das, was das unterstrichene da sowieso schon aussagt, und ist es nicht völlig klar, dass das der fall ist?


mit h1 wollte ich fragen, ob sich das ganze thema, vorausgesetzt alle dazu fähigen menschen trinken bier, nicht von alleine regelt, da bierkonsum über die bekannten belohnungsstrukturen hinaus auch direkt einen abnehmenden klimawandel "belohnt" (der nur unbewusst oder gar nicht direkt wahrgenommen wird), sodass man wirklich nur seinem natürlichen biertrieb folgen müsste.
das wäre interessant, denn dann könnte man vielleecht folgern, dass der biermensch sowieso nur seinen angeborenen trieben folgen müsste, damit die welt wieder in ordnung kommt. das würde heissen: fressen saufen ficken für alle und immer!! gegen das rationalitätsprinzip der moderne, sogar das des altertums, und gleichzeitig eine höhere art "rationalität" erzeugend. rationalität wäre dann hier: man braucht den zweck (klimawandel vermeiden) gar nicht zu kennen, indem man das mittel (bier) benutzt.
zusätzlich: je mehr bier, desto besser.

das ablehnen des althergebrachten rationalitätsprinzips hat sogar die praktische nebenwirkung, dass man während man bier trinkt gar nicht mehr nachdenken muss, da man sowieso alles richtig macht. rationales entscheiden und biertrinken schließt sich als ergebnis meiner bisherigen eigenen feldforschung nämlich aus. zum glück ist das auch nicht mehr nötig, falls meine grundannahmen stimmen!
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Re: Wird der Klimawandel das Bier vernichten?

Beitragvon der nette eddie » 11. Nov 2010, 22:52

das wäre einfach zu schön.

fragt sich wie wir es beweisen könnten. wir sollten unmengen von statistiken vergleichen und regressionsanalysen mit self-organizing maps durchführen. wenn ihr mir brauchbare daten besorgt, mache ich das. parallel dazu sollte man eventuell experimente durchführen. mit reagenzglas und so. irgendwie müssten wir die co2-emissionen von langsam getrunkenem bier messen. wie das geht weiß ich nicht.

oder was war jetzt nochmal das problem? die emissionen oder? könnte man dann das bier nicht einfach zu lassen? :o oder man injiziert es direkt in die halsschlagader. was man aber auf jeden fall tun sollte, ist kein weiß"bier" trinken. bzw. die weiß"bier"brauer sollten einfach nicht so viel co2 überhaupt darein pumpen. und damit sind wir auch schon einen schritt weiter: die bayern sind an allem schuld!

deswegen sind sie wahrscheinlich auch alle so unsympathisch.
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Re: Wird der Klimawandel das Bier vernichten?

Beitragvon ComebackKid » 11. Nov 2010, 23:43

danke deiner Statistik von destatis haben wir ja nun die Evidenz dass der Bierkonsum nichts mit der progressiven Entwicklung der Klimaerwärmung zu tun hat! Sinkender Bierkonsum und steigende Klimaverwärmsung! Vielleicht sollte man wieder mehr Bier trinken, ich habe zwar noch keine Idee warum, aber irgendwie scheint das die Lösung zu sein.

Wir sollten erstmal die Variablen identifizieren, abhängige Variable etc. und dann werden wir eine deluxe quantitative Studie machen. Was machen wir für ein Setting? Experimentell?

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